Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Christian Garve

Christian Garve

Jede Anspannung der Kräfte,
wenn sie den Körper nicht erschöpft,
geht leicht in Fröhlichkeit über.

(aus: »Philosophische Anmerkungen und Abhandlungen zu Cicero's Büchern von den Pflichten«)
~ Christian Garve ~
deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798

Zitante 18.05.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Garve

Der Anständige vereinigt
das sittlich Schöne mit dem Sittlichen.

(zitiert in: »Pharus am Rande des Meeres [1880]«)
~ Christian Garve ~

deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798

Zitante 22.01.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Garve

Nichts beleidigt mehr als Verachtung:
und es ist immer eine Art derselben, wenn wir das,
was andre der Mühe wert geachtet haben, uns vorzutragen,
nicht eines aufmerksamen Anhörens wert halten.

(aus: »Über Gesellschaft und Einsamkeit«)
~ Christian Garve ~

deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798

Zitante 07.01.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Garve

Mit jedem Menschen, der geboren wird,
erscheint die menschliche Natur immer wieder
in einer etwas veränderten Gestalt.

(aus: »Über Gesellschaft und Einsamkeit«)
~ Christian Garve ~

deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798

Zitante 27.06.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Garve

Was der Mensch nicht durch Taten beweist,
das ist er nicht.

(zugeschrieben)
~ Christian Garve ~

deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798

Zitante 27.12.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Garve, Spruch des Tages zum 07.01.2016

Den Menschen kann man
nicht anders als unter Menschen und
im Umgange mit ihnen kennen lernen.

(aus: »Über Gesellschaft und Einsamkeit«)
~ Christian Garve ~

deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798




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Zitante 07.01.2016, 00.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Christian Garve

Der Mensch ist nicht ein Ton, den der Erzieher nach seinem Gefallen modeln kann,
sondern eine Pflanze die ihre besondere Natur und Gestalt mitbringt,
und von ihm nur als von einem Gärtner gepflegt, großgezogen und
zu ihrer höchstmöglichen Vollkommenheit gebracht werden kann.
Der Erzieher wird nie bewirken, daß auf einem wilden Apfelbaum ein Pfirsich wachse,
aber er wird es dahin bringen können, daß die Äpfel dieses Baumes süß werden.

(zugeschrieben)
~ Christian Garve ~

deutscher Philosoph in der Spätaufklärung; 1742-1798

Zitante 08.09.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Jeder Mensch wünscht, dass er wegen irgend etwas geliebt und geachtet wird.

~ Mary Wollstonecraft ~
(1759-1797)


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